AiD 6/21: Roms Grenzen

Anna Ockert • 12 November 2021
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Dank eindrucksvoller und gut erhaltener Überreste lag der Fokus bei der Erforschung der römischen Reichsgrenzen lange auf den künstlichen Barrieren – Obergermanisch‐Raetischer Limes, Hadriansmauer und Antoninuswall. Doch im Hinblick auf Länge und Truppenstärke waren die Grenzen entlang von Rhein, Main und Donau bei der Sicherung des Reiches für Rom noch viel bedeutsamer.

Neben dem Titelthema finden Sie im aktuellen Heft u.a. folgende Themen:

Forschung
Großbaustelle vor 170 Jahren
Nur wenigen ist bekannt, dass im Eggegebirge seit 170 Jahren eine Baustelle aus der Pionierzeit der Eisenbahn nahezu unangetastet im Wald erhalten geblieben ist. Dieses einmalige Monument wurde nun im Rahmen eines mehrjährigen Kooperationsprojekts näher erforscht.

Europa 1
Neues von den Pikten
Pikten legten einst den Grundstein für das moderne Schottland. Spuren hinterlassen haben sie jedoch nur wenige, was die Erforschung dieses Volkes zu einer besonderen Herausforderung macht. Dieser stellen sich Forscher der Universität Aberdeen im Rahmen des »Northern Picts Project«.

Sehenswert
Vom Ringwall zum Römerkastell: Hofheims Hausberg
Den zwischen Frankfurt und Wiesbaden in die Mainebene vorspringenden Kapellenberg bei Hofheim haben bereits in der Altsteinzeit Menschen aufgesucht. Später wurde der exponierte Höhenrücken als Bestattungplatz, Schutzzone, Siedlungsareal, Beobachtungsposten und Rückzugsort genutzt. Ein archäologischer Rundweg erschließt seine verschiedenen Facetten. Die Stadt zu seinen Füßen lohnt ebenfalls einen Besuch.

Cover der AiD 6/21. Zu sehen ist ein großer Grenzfluss Roms

JETZT ERHÄLTLICH:

Roms Grenzen an Rhein - Main - Donau

AiD 6/2021. 84 S., mit zahlr. Abb., 21 x 28cm

 

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Roms Grenzen an Rhein - Main - Donau - Shop wbg-Zeitschriften

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